Auf LinkedIn posten viele Menschen und Unternehmen zu Themen wie “Digitale Souveränität” und viele sind US-kritisch unterwegs, seit das orange Ungetüm (instagram) durch das Weiße Haus wütet.
Es gibt Hinweise darauf, dass solche Beiträge weniger Reichweite erhalten.
LinkedIn macht auch deshalb keinen Spaß mehr, weil gefühlt 90% der Inhalte “KI”-generierter Random-Content sind, den zu lesen sich nicht lohnt. Und dass der Algorithmus diejenigen belohnt, die
- ein Bild an den Post kleben
- keine externen Links in den Post machen (der User soll gefälligst auf der Plattform bleiben) und
- andere Menschen verlinkt, die das vielleicht gar nicht wollen
macht es auch nicht besser.
Hinzu kommt, dass “KI”s wie ChatGPT die Posts von Personen einbeziehen, wenn man sie zum Beispiel nach der Reputation einer Person fragt. Aufgrund dieses Posts hat mir ChatGPT mitgeteilt, man sollte kritisch hinterfragen, ob man mit mir Geschäftsbeziehungen eingehen sollte, als ich das neulich mal ausprobiert habe.
Auch aus diesem Grund habe ich dieses Blog hier gestartet. Und man kann hier auch einen RSS-Feed abonnieren, wie es Mike Kuketz in seinem Blogpost empfiehlt. Das verschafft Unabhängigkeit von Plattformen wie LinkedIn. Wünschenswert wäre, wenn weitere Menschen, die etwas sagen wollen, nicht nur soziale Netzwerke dafür verwenden, sondern eigene Websites, Blogs usw. Wie mein Blog funktioniert, kann man hier lesen, es gibt aber natürlich auch Alternativen für alle, die weniger technikaffin sind (macht aber Spaß so!).